Background
20Tage
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02Stunden
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50Minuten
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41Sekunden

„Unforgotten" – Fasia Jansen

Black Art & Resistance Festival 2026

Das Festival „Unforgotten" erinnert an Schwarze Opfer des Nationalsozialismus und würdigt ihre Lebensrealitäten, Kämpfe und kulturellen Ausdrucksformen.

Im Jahr 2026 steht Fasia Jansen im Mittelpunkt – Sängerin, Aktivistin und Kämpferin für Frieden und Gerechtigkeit. Das Festival verbindet historische Aufarbeitung mit zeitgenössischer Schwarzer Kunst und Performance.

Über drei Tage entsteht ein Raum für Gedenken, Solidarität und Empowerment, in dem Workshops, Ausstellungen, Podien, Musik und Konzerte miteinander verschmelzen.

Fasia Jansen – Gedenken und Widerstand (Festival) ist ein Projekt von Kollektiv Afrik NRW, gefördert von Interkultur Ruhr, Regionalverband Ruhr, sowie vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, von Soziokultur NRW und DGB. In Kooperation mit der ISD – „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland", Bahnhof Langendreer, Fritz Hüser Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, Stiftung Fasia Jansen, Queer*feministische Bibliothek und Archiv LIESELLE.

Programm

„Unforgotten" – Fasia Jansen: Black Art & Resistance Festival

17.–19. September 2026

Do 17.09.
Tag 1

UNFORGOTTEN# Vernissage

📍 Bahnhof Langendreer, Bochum
18:00Soft Welcoming
18:30Keynote
  • Fidel Amoussou-Moderan
ab 18:45Ausstellungseröffnung

Mit Musik, Drinks und Snacks.

Artists:
Fr 18.09.
Tag 2

UNFORGOTTEN# Workshop & Podium

📍 Bahnhof Langendreer, Bochum
12:00–16:00Workshop: „Diasporisches Erinnern an Fasia Jansen”

Gemeinsam mit Melli Erzuah und Ali*ne B*enecke studieren wir das Lied „Freedom, Freiheit, Liberté” ein. Fasia Jansen: Schwarze, queere, antifaschistische Widerstand Figur. Wie erinnern wir uns als Diaspora an sie? Über unsere Stimmen, unsere Körper als Archiv. Erinnerung wird hier zur geteilten, körperlichen und klanglichen Praxis, Fasias Geschichte und Lieder tragen wir gemeinschaftlich weiter, im Sinne einer Schwarzen, diasporischen Erzähltradition. Kein Vorwissen nötig, nur Lust zu singen. Komm vorbei! 🎶

  • Melli Erzuah
  • Ali*ne B*enecke

Dieser Workshop richtet sich an Schwarze FLINTA*. Plätze sind begrenzt – sichert euch jetzt euren Platz und meldet euch an per Mail an kollektivafriknrw@gmail.com

18:00–20:00Podium

„Wem gehört Fasia Jansen – den Archiven, den Institutionen oder den Communities?"

  • Ali*ne B*enecke
  • Millicent Adjei (Fasiathek ARCA)
  • Tahir Della (ISD)

Moderation: Orli Yomi · Mit Inputs von der Fasia Jansen Stiftung, dem Fritz-Hüser-Institut und LIESELLE

Sa 19.09.
Tag 3

UNFORGOTTEN# Konzerte

📍 Bahnhof Langendreer, Bochum
19:00Doors open
20:00–23:00Konzerte
Artists:
ab 23:00Afterparty

Bis 01:00.

Teilnehmende

Abeni Asante© Kollektiv Afrik NRW

Abeni Asante

Künstler*innen (Ausstellung)

Abeni Asante hat einen professionellen Hintergrund in Ökologie und Naturschutz und arbeitet mit Sound Ecology und mit visuellen Werken. Abeni nutzt Fotografie und Drucktechniken, um Geschichten über Schwarze, feministische Erinnerungskultur und spekulative afrozentrische Zukunftsvisionen zu erzählen.

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Janinka Chiebuka Okoye© Kollektiv Afrik NRW

Janinka Chiebuka Okoye

Künstler*innen (Ausstellung)

Janinka Chiebuka Okoye, geboren 1998, versteht sich als multidisziplinäre Künstlerin, Pädagogin und Kunstvermittlerin. Sie lebt, arbeitet und studiert in Dortmund. In ihrer künstlerischen Praxis setzt sie sich unter anderem mit zwischenmenschlichen Beziehungen, Fragen der (Schwarzen) Identität und Themen wie Haare auseinander. Die Fotografie und besonders die analoge Fotografie bietet ihr eine Annäherung an Themen und Motive, die sie in andere Medien überträgt, beispielsweise in Malerei und Grafik. Die meisten Arbeiten entstehen daher prozesshaft und finden ihren Ausdruck durch verschiedene Materialien und Techniken. Für die Ausstellung, konzipiert Janinka eine Wandinstallation bestehend aus verschiedenen zeichnerischen, malerischen und druckgrafischen Elementen und Untersuchungen zu Fasia Jansens Leben und Werk.

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Tmnit Ghide© Kollektiv Afrik NRW

Tmnit Ghide

Künstler*innen (Ausstellung)

Tmnit Ghide ist Eritreerin, geboren und aufgewachsen in Süddeutschland. Ihre Arbeit als DJ, Musik-Kuratorin und Kulturarbeiterin findet an der Schnittstelle von Kunst, Musik und Community statt. Sie ist die Gründerin mehrerer Plattformen und Initiativen, darunter Edition Dimtsi (Springstoff), ihre Radiosendung DiaspoRa.dio auf res.radio, die Kultur-Veranstaltungsreihe bun&beats, die eritreische Kultur in den Mittelpunkt stellt, und Salon Dimtsi, eine Plattform rund um kollektives Zuhören. Ihre künstlerische Praxis setzt sich mit sozialpolitischen Fragen auseinander und verhandelt sound als ein Archiv, in dem kollektive und individuelle Erfahrungen hörbar werden. 2025 erhielt sie das Kültüregemma Fellowship in Wien, in deren Rahmen sie das Black Music Archive (Wien) entwickelte. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit Fragen der kollektiven Erinnerung und kulturellem Erbe und erforscht, wie Schwarze Musikgeschichte bewahrt, kontextualisiert und sichtbar gemacht wird. Während ihrer Residency in der Villa Kamogawa in Kyoto (Januar–April 2026), hat sie sich mit kulturübergreifenden Hör-Praktiken beschäftigt.

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Marny Garcia Mommertz© Kollektiv Afrik NRW

Marny Garcia Mommertz

Künstler*innen (Ausstellung)

Marny Garcia Mommertz beschäftigt sich in ihrer Arbeit und Forschung mit dem Verlust von Wissen in archivarischen Praktiken. 2020 absolvierte sie gemeinsam mit Princela Biyaa eine künstlerische Forschung Residenz zum Vermächtnis Fasia Jansens. Seitdem hat sie eigene und kollaborative Essays zu dem Thema verfasst, sowie Videoarbeiten und Foto-Collagen hergestellt. Als Kulturproduzentin hat sie für das Vila Sul Residenz Programm des Goethe Instituts in Salvador-Bahia gearbeitet und war Managing Editor von C& América Latina Magazine. Sie hat zudem deutsche Kunstinstitutionen zu Ausstellungs-Kontextualisierung, archivarischen Methoden und kuratorischen Ansätzen beraten. Sie ist PhD Studierende im Art & Archeology Department an der Princeton University. Ihre aktuellen Interessen umfassen insbesondere Schwarze diasporische kulturelle Verbindungen zwischen Deutschland und Kuba. Vorangegangene Werke zu Jansen, wie beispielsweise die Videoarbeit „What would Fasia say?“ (2024) können auf Anfrage eingesehen werden.

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Melli Erzuah© Gerngross + Glowinski

Melli Erzuah

Workshop & Podium

Als Sängerin, Vocal Liberation Coach und Chorleiterin schafft Melli Erzuah Räume, in denen gemeinsames Singen zu einem Werkzeug für Verbindung, Heilung und authentischen Selbstausdruck wird. Im Projekt „Darf man etwa nicht so egozentrisch sein und seine Erfahrungen für sich behalten? Diasporisches Erinnern an Fasia Jansen“ arbeitete sie mit Ali*ne Be*necke zusammen und brachte Fasia Jansens musikalisches Werk wieder zum Leben. In Formaten wie The Sleep Portal verbindet sie Gesang mit Energiearbeit und schafft Erfahrungen, die tiefe Erholung, innere Rückverbindung und Ganzheit fördern.

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Ali*ne B*enecke© Kollektiv Afrik NRW

Ali*ne B*enecke

Workshop & Podium

Ali*ne B*enecke ist interdisziplinäre Künstler*in, dey zwischen Forschung, Performance, Film und Installation arbeitet und den Dialog mit marginalisierten Menschen sucht, die faschistische und koloniale Gewalt erlitten haben oder ihr widerstehen. Im Zentrum stehen verkörpertes Wissen sowie alltägliche spirituelle und gemeinschaftliche Praktiken diasporischer Communities. Ali*ne ist Doktorand*in im „PhD-in-Practice”-Programm der Akademie der bildenden Künste Wien, war Gastforscher*in an der Brown University und lehrte an der UdK Berlin sowie der Kunsthochschule Kassel. Ihre Dissertation trägt den Titel „Aesthetics of Wit(h)nessing: Conversing through Performing Photography“. Ali*nes Arbeiten wurden u.a. im HKW Berlin, MUMOK Wien und der Villa Romana Florenz gezeigt. Für deren Arbeit erhielt Ali*ne den Villa-Romana-Preis und ein DOC-Fellowship der ÖAW Wien. Ali*ne lebt und arbeitet in Berlin.

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Orli Yomi© Kollektiv Afrik NRW

Orli Yomi

Workshop & Podium

Orli Yomi (Orliane Kamwa Kemadjou) ist eine Afrodiasporische Poetin und Spoken-Word-Künstlerin aus dem Ruhrgebiet. In ihren Arbeiten verbindet sie Erinnerung, Schwarze Feminismen, Spiritualität und die Sprache von Gefühlen. Texte von ihr erschienen im AfroDeutsch Magazin, in der zweiten Ausgabe der BRACHE sowie im FLINTASY Magazin. Im Dezember 2025 veröffentlichte sie ihren Debütgedichtband Sonnenwenden, gefördert von BOLD – Dachmarke für junge Literatur in NRW. Neben ihrer eigenen künstlerischen Praxis gestaltet sie community-orientierte Literatur- und Kulturprojekte mit.

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Millicent Adjei© Kollektiv Afrik NRW

Millicent Adjei

Workshop & Podium

Millicent Adjei ist ausgebildete Steuerfachangestellte, Personalmanagerin, zertifizierte Train-the-Trainerin, Dozentin, integrativer Coach, Sozialpsychologin und Ausbilderin (IHK). Durch ihre langjährige Tätigkeit in Personalwesen, Unternehmensberatung, Coaching, Projekt-, Finanz- und Verbandsmanagement verfügt sie über vielfältige Kompetenzen. Sie gibt Workshops, moderiert, gestaltet und berät. Millicent ist Mitbegründerin und Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins Arca – Afrikanisches Bildungszentrum e. V., der Geschichten aus Schwarzer, afrikanischer und afro-diasporischer Perspektive präsentiert und sich mit Empowerment beschäftigt. Seit März 2022 betreibt sie in Hamburg die Fasia Jansen Institution (Fasiathek), ein Archiv und Medienzentrum. Sie ist politisch vernetzt mit der Schwarzen Community und aktiv in der Arbeitsgruppe Postkoloniales Hamburg, die sich für die Entkolonialisierung der Stadt einsetzt.

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Tahir Della© Kollektiv Afrik NRW

Tahir Della

Workshop & Podium

Tahir Della ist ein langjähriger Aktivist und Experte für Antirassismus, Dekolonisierung und Empowerment. Er engagiert sich seit vielen Jahren in der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland und gehört zum Bildungspolitischen Verein Glokal e.V. sowie beim Bündnis Decolonize Berlin aktiv. Als Fachpromoter im Berliner Promotor*innenprogramm setzt er sich für Dekolonisierung, rassismuskritische Bildungsarbeit und die Stärkung diskriminierungssensibler gesellschaftlicher Strukturen ein.

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Juju Rogers© Kollektiv Afrik NRW

Juju Rogers

Artists (Musik)

Juju Rogers ist ein außergewöhnlicher Künstler zwischen den Welten: Mit seinen Wurzeln in New Orleans und aufgewachsen in Deutschland speist sich sein Einfluss aus vielfältigen Strömungen. Musikalisch bewegt er sich spielend zwischen Hip-Hop, Jazz, Funk und Rock – tief verwurzelt in Black Classical Music, afrofuturistischem Denken und kulturellen Traditionen des Schwarzen Atlantiks, während er gewohnt die Grenzen des Establishments sprengt. In den letzten zwei Jahren arbeitete er intensiv am Sound seines neuen Albums Pink Guitars, Spaceships & Voodoo Dolls. Dabei ist eine neue Klangwelt entstanden – irgendwo zwischen Subkultur, Gesellschaftskritik und musikalischer Grenzüberschreitung. Inspiriert von Skinhead-, Rudeboy- und Afropunk-Kultur sowie Psychedelic Funk entstand der Begriff: Afrophunk!

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miss audacity© Kollektiv Afrik NRW

miss audacity

Artists (Musik)

miss audacity ist eine genreübergreifende Sängerin und Songwriterin aus Berlin. Ihre Musik ist ein intimer Ausdruck ihrer inneren, emotionalen Welt und dreht sich rund um das Thema radikale Emanzipation. Die Kunst von miss audacity ist gesellschaftskritisch, ehrlich und heilend. Jeder Song steht in ihrer Musik für sich und erzählt eine eigene Geschichte. Von elektronischen, atmosphärischen Bässen über HipHop Beats hin zu Soul RnB Sounds. Mit ihrer kraftvollen Stimme, einer starken Bühnenpräsenz und der Fähigkeit den Raum mit mehr positiver Energie zu füllen, schafft miss audacity es, ihr Publikum sofort zu fesseln.

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temi© Kollektiv Afrik NRW

temi

Artists (Musik)

Für die Bochumer Künstlerin temi ist Musik eine Reise durch emotionale Kontraste und atmosphärische Klangwelten. Seit rund fünf Jahren prägt sie als Songwriterin und Künstlerin ein musikalisches Projekt, das im engen Zusammenspiel mit ihrem Produzenten falcco gewachsen ist. Ihre künstlerische Entwicklung zeichnet sich durch mutiges Experimentieren aus: Ausgehend von ersten elektronischen Elementen hat temi Schritt für Schritt einen eigenständigen Sound geformt. Heute steht sie für vielschichtigen, atmosphärischen Afro House, der diasporische Grooves mit tiefer emotionaler Authentizität verbindet. temi versteht es, ätherische Sounds und gefühlsgeladene Melodien so miteinander zu verweben, dass Musik entsteht, die berührt und gleichzeitig mitreißt.

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Myriel Mbowua© Kollektiv Afrik NRW

Myriel Mbowua

Artists (Musik)

Myriel Mbowua erschafft zwischen Tumblr-Nostalgie und digitaler Melancholie eine Welt voller Magie. In der sie die Zuhörenden einlädt, sich zu verlieren, wenn die Welt zu schwer wird. In ihren Songs übersetzt sie tiefe Gefühle und intimste Ängste durch die Brille ihrer fantastischen Gedankenwelt, geprägt von zeitlosen Märchen, alten Sagen und der rohen Kreativität der 2010er Blog-Ära. Memento Mori trifft hier auf verspielten Bedroom Pop und grenzenlos große Träume. Myriel Mbowua verleiht der Verletzlichkeit eine geheimnisvolle, fast außerweltliche Eleganz. So werden dunkle Gedanken in wärmende, cinematische Klanglandschaften verwandelt. Ein faszinierendes Gesamtkunstwerk für alle, die im Schatten nach Schönheit suchen.

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Über uns

Kollektiv Afrik NRW

Kollektiv Afrik NRW ist eine Initiative aus Bochum, die Anfang 2022 gegründet wurde und sich zum Ziel gesetzt hat, die unterschiedlichen Erfahrungen der Schwarzen Gemeinschaften in Europa zu sammeln und sichtbar zu machen.

Dabei erforschen wir Themen, welche die afrikanische Diaspora prägen, und tragen diese durch partizipative Kunst- und Kulturprojekte an die Öffentlichkeit heran.

Das Kernteam von Kollektiv Afrik bilden Fidel Amoussou-Moderan und Noah Weber.

Bei unserer Arbeit folgen wir stets einem Empowerment-Ansatz und möchten Mitglieder der Schwarzen Community in NRW ermutigen, ihre Geschichten selbstbestimmt zu erzählen.

Hier ist uns auch ein intergenerationaler Austausch besonders wichtig. Kollektiv Afrik NRW bringt somit geschichtliche Aufarbeitung mit künstlerischer Arbeit und partizipativen Workshops zusammen.

Das Ziel des Kollektivs Afrik NRW ist es, nach einer ausreichenden Materialsammlung langfristig ein digitales Archiv für NRW aufzubauen.

Kernteam

Noah Weber

Noah Weber

Jurastudent, Aktivist, Curator Sound Ingénieur, Community Organizer

Noah Weber ist Musiker, Tontechniker und Aktivist aus Bochum. In seiner Musik verarbeitet er seine Erfahrungen als Teil der Schwarzen Diaspora im Ruhrgebiet und thematisiert Identität und Widerstand. 2022 gründete er gemeinsam mit dem Historiker Fidel Amoussou-Moderan das Kollektiv Afrik NRW, um Schwarze Geschichte in NRW sichtbar zu machen.

Fidel Amoussou-Moderan

Fidel Amoussou-Moderan

Historian, PhD Student at RUB, Project Coordinator & Lead Curator

Fidel Amoussou-Moderan ist Kurator, Historiker und Archivar; er ist derzeit Promovierender der RUB zu afrikanischer Geschichte und transnationalen Studien des Zweiten Weltkriegs. Seine Forschung behandelt Black Internationalism, koloniale Erinnerungen und Blackness, besonders in französischen und deutschen Kolonien. Er engagiert sich in Community-Workshops, co-initiiert Projekte wie „Decolonize Dortmund“ , „Kollektiv Afrik NRW“ und ist zusammen mit Noah Weber Co‑Leiter des Festivals “UNFORGOTTEN“–Black Art & Resistance (Hilarius Gilges-2025).

A

Alexis Rodriguez

Projektkoordination

Projektbeteiligte

RoxanaAdministration & Finanzen leader, Journalist, Curator, social, scientist
StefanArt Director & Fotograf (Visuelle Leitung)
MonaKommunikation Leader (Afrofuturismus, Decolonize Dortmund)
HervéWebdesigner & Produktion leader